Die Angst vor der Frohen Botschaft

Dieses religionskritische Buch darf man angstfrei lesen, ohne mit schwersten Strafen durch die Kirche rechnen zu müssen. Wenn der Leser sich jetzt wundert, ist ihm nicht bekannt, dass die Kirche Jahrhunderte lang bestimmte, was man lesen darf und sogar das Lesen und Verbreiten der „Frohen Botschaft“ mit Folter und Tod bedrohte. Auf den Scheiterhaufen in Europa brannten sowohl Bibeln als auch ihre Übersetzer und Leser.

Der Autor verbindet in diesem für religionsgeschichtliche Laien geschriebenen Werk "Die Angst vor der Frohen Botschaft" seine Erfahrungen als Lehrer im bischöflichen Dienst mit seinen kulturhistorischen und theologischen Kenntnissen und beschäftigt sich mit der Frage, warum die Kirche heute kaum noch mit dem urchristlichen Gedankengut übereinstimmt.




Schon der Philosoph Friedrich Nietzsche stellte im 19. Jahrhundert fest: „Die Kirche ist genau das, wogegen Jesus gepredigt hat.“

Den Nachweis dieser Aussage führt der Autor an Hand von Themen wie Sexualität, Frauenfeindlichkeit, Reichtum und Macht der Kirche sowie Fälschungen von Bibeln und geschichtlichen Wahrheiten. Der Leser erfährt eine Glaubensgeschichte, die nicht nur interessant, wissenswert und spannend, sondern auch unheimlich und erschreckend ist.

"Die Angst vor der Frohen Botschaft"
Ein brisantes Buch!